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Bürgerwehren, Bettler und Fremde I

1. Frühsommergraz 2006: Lokalaugenschein im Brauhaus Puntigam. Wir hatten uns um 19.00 Uhr verabredet. Die Strassenbahn stoppte am Zentralfriedhof. Danach ein Schienenersatz, der Bus der eine eigenartige Route am Cineplex vorüber, weiter gegen Westen fährt, zu einer grosszügig angelegten Umkehr. Ich frage mich, wer in den Verkehrsleitzentralen so verplant, denkt und schliesslich baut, während ich nach einem Gehweg suche, mitten im Beton durch den Regen Richtung Brauhaus aufwärts stapfe. Zur Linken waren mir die Zigeunerwohnwagen in Erinnerung, die am Cineplexparkplatz halt gemacht hatten, damals – um schließlich von der Polizei vertrieben zu werden. Heute ein-einhalb Jahre später ist neben der Veranstaltungswiese auch jener Parkplatz verschwunden. Aber jene Zigeuner sind beweglich und erfinderisch zugleich, tauchen unter und auf – Es regnet schon über den ganzen Tag. In der Zwischenzeit fand ich doch mehrere Wege in die Stadt.
Seit Tagen sind Kinder aus Nassaud unterwegs.

Nassaud ist jenes kleine Romadorf in Transilvanien aus dem auch Marius und Anna Maria kommen. Heute war so ein sonderbarer Regentag,, an dem die Mur anschwoll, sich der Surfer trotzdem an die Welle wagte und sich einige Wenige in den Minuten zwischen den Regengüssen in die Herrengasse verirrten. Marius hatte an der Aussenwand der Creditanstalt Aufstellung genommen , unterbricht sein Spiel, als er mich sieht. Wir unterhalten uns kurz, dann möchte er Geld, dass ich nicht habe, und ich mach mich weiter, über die andere Strassenseite zum Landhaus hin, wo seine Schwester sitzt, als zwei Polizisten den Weg kreuzen. Das Arkordeon von Anna Maria verstummt für kurz, erschrocken sieht sie kurz zu ihrem Bruder über die Strasse, während ich näher kam. Die Polizisten, zwei stattliche Männer, grossgewachsen, gingen von Anna Maria weiter an mir vorbei, dass ich gerade noch hören konnte: „Den hol ma uns.“ Dabei zeigte der Kleinere mit dem Finger nach Marius, der der angehenden Gefahr ins Auge sah, seinen kleinen Klappsessel packte und schnellen Schrittes in der Stempfergasse verschwand. Die Polizisten waren nicht in jener Verfolgungslaune und liesen, den Jungen, der eigentlich noch ein Kind ist, ziehen. Offensichtlich waren sie zu bequem, wahrscheinlich gab es nicht einmal ansatzweise eine Grund dem Jungen zu Folgen. Aber was wusste ich, überrascht immer wieder aufs Neue, was alles Grund sein könnte, unter welchem Verdacht und welchen Vorurteilen jene Arbeit geschah – was wir denken sehen wir. Was wir denken geschieht.

Der Junge war als um die Ecke verschwunden - und ich ging, durch jene dunkle Unterführung hinauf nach Puntigam, wie ich Puntigam so in Erinnerung habe, droben die alte Brauerei, weiter links das Bierlager. Wochende findet, da immer wieder ein „Fetzenmarkt“ statt, wo mir schon mal berichtet wurde, dass jene Kinder von der Polizei angeblich auf ihre Gesundheit überprüft wurden, was mich damals wunderte, zumal ich selten so kerngesunde Kinder sah, die ständig im Freien, viel wiederstandsfähiger, als die ständig kranken eigenenen Kinder, die ich ständig sehe und mir ihre ständigen Krankengeschichten anhören muss.


Ich drehte mich kurz zum Cineplex hinüber, wo die Neonreklame von dem Nichtsagenden Kolloss herüberschimmte, um mir klar zu werden, dass die Vorstadt sich mehr den Amerikanismen hingibt, als das Zentrum. Betrunkenen wollte ich wenig Glauben schenken, aber die Worte „Die ghörn ja alle ver – (er fuhr sich mit der Handkante über die Kehle seines wuchtigen Schädels, sprach das Wort im Angesicht der laufenden Kamera nicht aus, und sah mich lange an -) wast eh wos? Ich konnte es mir denken, was er so mörderisch vor sich her dachte, offensichtlich krank im Geiste, vom Alkohol und seinen dumpfen Kumbanen vor dem Würstelstand zu einer paranoiden Gemeinschaft zusammengeschweisst, was mich, der ich in jener Gegend meine Kindheitsferien verbrachte, doch erschreckte, als jene Worte: „I bring di um, wennst mi aufnimmst,“ die ich dann doch wieder nicht ernst nehmen konnte, zumal die Kamera ja gelaufen war und jenes Material gut verstaut im Archiv meines Kameramannes liegt und ich noch lebe, mit anderen Bildern vor den Augen und einer MiniDV- Kassette in der Tasche, auf der das Caritas Projekt „Die Villa in der wir wohnen“ gefilmt wurde, einer der ersten Tage, wo ich mit Flüchtlingen in Berührung kam: mit den verschiensten Ethnien, draussen in St. Gabriel, herbst 2003 - auch dieses mal hat Gunda Bachan von der Caritas geladen: in Puntigam soll es eine Protestveranstaltung gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in der Mitterstasse geben. Der Saal war randvoll und die Stimmung offenbar schon zu Beginn aufgepeitscht, dass der Diskussionsleiter, angeblich ein hoher Offizier des Bundesheeres, ein bitte doch sachliches Diskussionsklima erbat, was offenbar, wie sich auch herausstellen sollte, nicht unbedingt zum Status jener Gemeindeinwohner gehörte, was ich im übrigen auch schon befürchtet hatte, nämlich in den Kessel geraten zu sein, das dumpfe Brodeln der Stimmen vernommen um jene unterschwellige Angst vor dem grossen fremden Unbekannten. 50 Männer sollten in die Mitterstrasse in das vormalige Arbeiterheim ziehen, 50 Flüchtlinge – Asylwerber – aus afrikanischen Staaten, aus Staaten der vormaligen russischen Föderation, aus dem Irak und dem Iran – Menschen allesamt mit dem selben Stigma, des Status belegt, nirgend-wo-mehr-hin zu gehören. Einige der Herren hab ich zwischenzeitig persönlich kennen gelernt, was mich als Ausländerfreund, jener Verletzten geschundenen, verängstigten Menschen bestätigt. Warum gerade hierher, in die Mitterstrasse, wo mein Grossvater (kein Freund der Caritas) irgendwo im Hause ein Pistole aufbewahrt, für den Fall, dass ... wie er betonte, falls einer versucht bei ihm herein zu kommen ... diese Angst ist nun spürbar, knistert in den von den Medien einseitig verpesteten Gehirnen und zeigt das manipulative Fiasko, jener in ihrem Grund nicht bösartigen Menschen.

Aber kaum beginnt ein Steinchen zu Rollen, wird der eigene Dunst vergessen und der Feind – der noch unsichtbare – klar ausgemacht. Ein Glück, dass jener afghanische Freund, jener mehrsprachige Armenier nicht hier sind. Mir erscheinen die „eigenen Leute“ als unzumutbar, fühle mich hier wie dort fremder noch als fremd. Du bist ja Fremder noch als der Fremde, hat die Frau des Dichters unlängst gesagt, und dass was ich nun hörte ist ein Anteil jener kollektiven Hölle in der wir uns manovrieren und uns das Grauen wechselseitig „als was wäre wenn ...“ suggerieren. Schnell ist das Komite bei Imissionsgrenzwerten und Hygiäne angelangt, was juristisch betrachtet, Vorspiele der behauptbaren Nachbarechte im Genehigungsverfahren sind und wären. Dabei unterstellt man wissentlich jenen Flüchtlingen im Vorfeld mangelnde Hygäne und ein Murren geht durch den Saal, als der Caritasbeauftragte erklärt, das Adaptionsmassnahmen, wie Warm-Kaltwasser, über blosses Fliesswasser hinaus, für jene Männer gesetzlich notwendig sei. Es ist ein Grundrecht in seiner Wohneinheit Flisswasser: warm, kalt zu haben, ich würde es im Angsicht 2006, Kulturhaupstadt, Geschichte der Menschheit als Versäumnis jenen In- und Ausländischen Arbeitern betrachten, die hier zuvor leben mussten. Die angezweifelte Hygäne jener Flüchtlinge/Asylwerber steht als wenig zur Diskussion, da ja gerade die Voraussetzungen diesbezüglich von einem „wenig tragbaren Zustand“ verbessert werden. Das Wasser wird also fliessen, obwohl noch so laut gewettert wird. 0b der sexuelle Rückstau der 50 wie befürchtet, sich über die Schüler/innen herwälzt, mag ich der ich gerade Nizamis 7 Prinzessinnen auf dem Nachtkästchen habe, nicht beurteilen. Doch wird ich die Augen eines Afghanischen Flüchtlings niemals vergessen als er eine Schlagzeile über einen familiären Kindsmord lass – er dem Kinder heilig sind, fragend und unsicher zugleich, wo er denn da gelandet sei. „Welch ein Land – Was für Männer,“ sangen schon Extrabreit, dass Eigene im Auge. Dass es sich, wie der Caritasbeauftragte zugibt, um ein „Pilotprojekt pädagogischer Art“ handle, muss ich anzweifeln, zumal mir die beiden Skinglatzen am Eingang noch deutlich in Erinnerung sind. Das eine Auge verlor sich im herabhängenden Lied und sie, seine Braut, lehnte dumpf daneben. Empfangskomitee und letztes Aufgebot zugleich. „Puntigam Rechts“, denke ich bei dem Anstau gegenüber dem Kriminellen in der Erinnerung an in Massnahmenvollzug einer geschlossenen Anstalt, die im Volksmund „Puntigam Links“ genannt, ihre wenn auch nur mehr medikamentösen Kastrationsversuche in den Raum stellt. In der Freud Klinik landen sodann jene Einheimischen und Fremden triebgeschüttelten Kinderverzahrer und der Fremde wirft seinen Schatten voraus, „der Sündenbock den was eh kana mag“. Die pädophilen Missbrauchsstatistiken der Vorstadt sind mir nicht bekannt, aber zurecht muss sich die Frage gestellt werden, ob 50 Männer, nicht anderswertig „verwöhnt“ werden könnten, als hier an einem Kreisverkehr sich an die Mitterstrasse zu setzen. „Kommen da Frauen auf Besuch?“ will eine Frau wissen. Hat ein Asylwerber ein Grundrecht auf sexuellen Verkehr, oder wird nicht wie psychiatrische Studien zur genüge beweisen bei Angehaltenen neben Sublimierungserfolgen ebenso diviante Ausprägungen. Speziell geschultes Personal der Caritas will dieses zu verhindern wissen – was sich im Vorfeld unberücksichtig lustig anhört.

Das Gretchen geht also zur Schule ... und vorne am Kreise warten 50 Herren, die sich im angesichts der zu erwartenden Besucherwellen – man hat offenbar zu tief ins Glas gemutmaßt – verdoppelt. Daß laut einer Verordnung – ein Anreiner meldet sich lautstark zu Wort – die Schultoiletten nachts nicht mehr versperrt werden dürfen, treibt den Angstpegelstand noch weiter durchs Brauhaus aufwärts. Ein Asylant, der sich nachts-heilmich im Schulklo seinen Gelüsten abwartend folgend, versteckt um Gott weiß was – „Ihr könnt zu Gott beten, dass nichts passiert,“ schreit eine Frau. Und der Herr vorne rechts, stämmig mit kräftigen Unterarmen brüllt, „Wenn mei Kind von der Schul net hamkommt, dann was i wo i hingehn muass,“ – Applaus unterbricht, ihn der aufgesprungen nachsetzt „ ... dann werds mi kennenlernen.“ Ob das im angesicht der massiven körperlichen Gebärden jenes Herren nicht als Offizialdelikt um den Tatbestand der gefährlichen Drohung zu werten ist -, kann ich als Jurist durchaus annehmen. Da aber keiner der 50 Herren hier vorgeführt wurde, und auch kein Uniformierter zusehen ist, verliert sich der Sager zwischen Bravo Rufen und Gejohle. Im Letzten Megaphon war zu lesen, dass die Flüchtlinge Angst hätten. Völlig zu Recht, sage ich – der ich an Missisipi Burning erinnert werde, der ich weiss, dass die „berechtigte Angst“ und nur Diese den Tatbestand somit erfüllt. „Wir werden ALLES unternehmen um das Asylantenheim Mitterstrasse zu verhindern,“ sagt ein Herr auf der Bühne, der angeblich einen öffentlich rechtlichen Auftrag als Fersehmacher beim ORF hat und giesst noch einen drauf - sodass das Grundrecht auf Sexualität neben Fliesswasser im Asylverfahren weiterhin verdrängt und verschüttet bleibt. Einige der Flüchtlinge sind zwischenzeitig in einem Hotel untergekommen bis der Komplex umgebaut wurde. Ein Haman ist nicht vorgesehen, auch Lustgärtchen ist keines geplant, ob sich im Hause ein Haremsfenster befindet, durch welches nachts die verschleierten Gefährtinnen aus und ein schleichen konnte ich nichts vernehmen. Ob der eine oder andere seiner Geliebten, die von einem Bildchen her kennt, einen Palast in seinen Träumen erbaut, bleibt seine wohl private Angelegenheit. Das gesondert geschulte Personal wird seinen Massnahmen mit therapeutischer Kompetenz vereint klartun. „Passieren kann ja immer was. Hier wie Da,“ sagt ein Mitarbeiter der Caritas/der sich auch mit Romafragen beschäftigt und dem eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Helden seiner Zeit/Lermontovs Tschetschenien Roman ins Gesicht geschreiben steht. ...




[Kolumne/n.nagy/05.07.2006]







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    Kolumne - n.nagy


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